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Wie funktioniert "Nachhaltiges Wirtschaften"?

 

Viele Firmen fragen sich heutzutage, wie man trotz Wachstum den ökologischen Fußabdruck verbessern kann. Insbesondere für die eigenen Mitarbeiter ist Nachhaltigkeit gleich aus zwei Gründen wichtig. Nachhaltiges Wirtschaften führt zu einer niedrigeren Fluktuation und die Belegschaft identifiziert sich noch mehr mit dem eigenen Unternehmen. Damit die eigenen Klimaschutzziele erreicht werden können, haben wir 4 Tipps für nachhaltiges Wirtschaften für Unternehmen ausgearbeitet, die auch der einzelne Mitarbeiter umsetzen kann.

 

 

1.       Tipps für betriebliche Reisen

Bei betrieblichen Reisen bietet es sich an, auf das Transportmittel „Flugzeug“ so gut es geht zu verzichten. Eine nachhaltigere Alternative wäre beispielsweise eine Fahrt mit dem Zug. Mit diesem Transportmittel schlägt man sogar zwei Fliegen mit einer Klappe: die CO2-Emissionen sind deutlich geringer und die Fahrtzeit kann produktiv genutzt werden.

Bei kleineren Strecken bietet sich zudem die Anschaffung von „Dienstfahrrädern“ für den Arbeitgeber an. Damit tragen Unternehmen nicht nur einen positiven Beitrag für die Umwelt bei, sondern profitieren von weniger Krankheitstagen, denn Mitarbeiter sind durch die sportliche Aktivität erwiesenermaßen seltener krank.

 

 

2.       Tipps für den Büroalltag

Bereits durch die Anpassung einiger weniger Verhaltensweisen im Büro lässt sich die CO2-Bilanz eines Unternehmens verbessern. Als Mitarbeiter sollte man beispielsweise „beidseitig drucken“ als Standard-Einstellung festlegen und nur dann drucken, wenn kein Weg daran vorbeiführt. Wer zudem noch den eigenen Müll richtig trennt, den Bildschirmschoner beim Weg auf die Toilette oder in die Kaffeeküche ausschaltet und den Rechner nach Feierabend komplett vom Netz trennt, tut der Umwelt etwas Gutes.

Bei der Beschaffung von Büromaterial und Hygieneartikeln sollten Arbeitgeber auf einige Merkmale zugunsten der Umwelt achten. Mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ garantieren Hersteller, dass Papierfasern zu 100 Prozent aus Altpapier gewonnen wurden. Auch ein Wechsel des Stromanbieters sollte in Erwägung gezogen werden, denn die Stromerzeugung in Deutschland verursacht am meisten Treibhausgas-Emissionen. Last but not least, macht auch eine Umstellung auf Seife und Putzmittel Sinn, die nur pflanzliche und biologisch abbaubare Inhaltsstoffe enthalten.

 

 

3.       Tipps für die (Kaffee-)Küche

Das Thema Nachhaltigkeit wird in jedem Unternehmen unterschiedlich geregelt und ist ebenso vielfältig wie der Kaffee oder Tee selbst. Mit ein paar Veränderungen steht einer nachhaltigen Kaffeekultur jedoch nichts im Weg. Das umweltfreundlichste Getränk ist ganz klar Leitungswasser. Für die, die das nicht möchten, sollten ausschließlich Mehrwegflaschen aus der eigenen Region gekauft werden.

Besonders viel Müll wird eingespart, wenn Mehrweggeschirr für die eigenen Mitarbeitern angeschafft wird. Hier gilt die Faustregel: Je öfter das Geschirr genutzt wird, desto besser für die eigene Öko-Bilanz.
Außerdem hilft der Kauf von Bio-Produkten dabei, die mit der konventionellen Landwirtschaft verknüpften Umweltbelastungen zu reduzieren. Auch wenn der Einfluss auf ein besseres Klima aus Umweltsicht noch umstritten ist, zahlen Bio-Produkte in jedem Fall auf eine artgerechte Tierhaltung ein und die Zufriedenheit der Mitarbeiter ein.

 

 

4.       Tipps für nachhaltige Social Benefits

Sie wollen Ihrer Belegschaft Social Benefits anbieten, die zugleich die eigene Öko-Bilanz verbessern? Das geht, indem man die betrieblichen Zusatzleistungen mal neu durchdenkt. Nachhaltige Benefits sind flexibel ausgestaltet und genau auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ausgerichtet. Beispielsweise leihweise zur Verfügung gestellte Firmenfahrräder oder ganze Gesundheitspakete, die ethische Prinzipien mit Gesundheitsaspekten wie Fürsorge, Gerechtigkeit und Schadensvermeidung verbinden. Auch der Mitarbeiter-Service von pakadoo zahlt neben der Zeitersparnis und Stressreduktion für die Mitarbeiter auf die eigene Nachhaltigkeitsbilanz ein, denn CO2-Emissionen und der Verkehr wird damit reduziert.

Presse-Kontakt:

Ulrike Morlock

E-Mail presse@pakadoo.de