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Weihnachtsaktion "Kinder statt Karten"

 

 

pakadoo unterstützt Projekte des Kinderschutzbunds Karlsruhe-Ettlingen und Reutlingen

 

 

Auch in diesem Jahr verzichtet die pakadoo GmbH auf gedruckte Weihnachtskarten und unterstützt mit dem gesparten Budget nachhaltige Projekte. Die Summe wird zu gleichen Teilen an den Kinderschutzbund Karlsruhe-Ettlingen und Reutlingen gespendet. Diese Organisationen wurden ausgewählt, da pakadoo in beiden Städten mit City-Logistik-Projekten aktiv ist. Ziel der Projekte ist, durch Verringerung von Verkehr und CO2-Emissionen sowie durch Stärkung des Einzelhandels für mehr Lebensqualität zu sorgen. Es ist der Geschäftsführung von pakadoo wichtig, sich mit der Weihnachtsaktion insbesondere für die Bedürfnisse von Kindern einzusetzen und dazu beizutragen, dass sich ihre Lebensverhältnisse verbessern.

 

„Nicht nur unter der aktuellen Situation leiden Kinder ganz besonders, da sie in ihrem Sozialleben massiv eingeschränkt wurden, viele Kinder haben auch in ihrer Familie zu wenig Rückhalt. Für uns lag es daher nahe, den Kinderschutzbund zu unterstützen. In ehrenamtlich durchgeführten Projekten wird hier den Kindern Mut gemacht und sie in Vielem unterstützt und bestärkt, was ihnen im Alltag fehlt“, erklärt Markus Ziegler, Gründer und Geschäftsführer der pakadoo GmbH.

 

Beim Kinderschutzbund Karlsruhe-Ettlingen wird pakadoo mit seiner Spende ganz konkret einen gemeinsamen Ausflug des Sprachpat*innen-Projekts unterstützen. Das Projekt betreibt keine Sprachförderung, sondern unterstützt Grundschulkinder individuell gemäß der Philosophie der Leiterin der Sprachpat*innen Michaela Roskos „Was ich nicht erlebt habe, kann ich nicht benennen. Was ich nicht erfahren habe, dafür habe ich keine Worte“. Je nachdem, was dem Kind im Alltag fehlt und was der Pate oder die Patin für Interessen mitbringt, können das gemeinsame Spaziergänge, Basteln, Kochen oder auch Zoo- und Museumsbesuche sein.

 

Der Kinderschutzbund Reutlingen möchte die Spende für seine jährliche Fahrt mit Kindern und Familien nach Tripsdrill einsetzen. Jeden Sommer wird ein Ausflug mit mehr als 200 Personen zu dem Freizeitpark organisiert, um den benachteiligten Familien einen unbeschwerten Tag zu ermöglichen.

 

Markus Ziegler betont: „Diese Aktionen setzen da an, wo der Bedarf am größten ist: bei benachteiligten Kindern, die in der Gesellschaft keine Lobby haben oder auch von der eigenen Familie „nicht gesehen werden“. Gerade gemeinsame Unternehmungen und Ausflüge kamen in der Corona-Zeit oft zu kurz, dabei sind sie für die Entwicklung von Kindern immens wichtig.

Daher freuen wir uns, dass wir sowohl in Ettlingen wie auch in Reutlingen dazu beitragen können, dass Kinder und Familien „Urlaub vom Alltag“ machen und gemeinsam etwas erleben können.“