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Privatpakete in Unternehmen – was das für Poststellenmitarbeiter bedeutet

 

„Verdammt! Schon wieder ein Privatpaket“, denkt die Poststellenmitarbeiterin. Es ist schon das dritte an diesem Tag, das sie öffnet, obwohl es nicht an sie adressiert ist. Nicht, weil sie besonders neugierig auf private Angelegenheiten ihrer Kollegen wäre, sondern weil prinzipiell alle angelieferten Pakete in der Poststelle geöffnet werden. Bei den geschäftlichen Paketen ist das der normale Ablauf. Doch immer wieder bestellen sich Mitarbeiter auch private Pakete ins Unternehmen – stillschweigend geduldet von der Geschäftsleitung. Optisch kann die Poststellenmitarbeiterin nicht erkennen, welches Paket geschäftlich und welches privat ist. Sie ist sich unsicher: Was tun? Muss sie die privaten, bereits geöffneten Pakete während der Arbeitszeit zu den Kollegen bringen? Muss sie ihnen Bescheid geben? Oder einfach darauf warten, bis der Empfänger es abholt? Zudem befürchtet sie Streit und haftungsrechtliche Unsicherheiten, falls mal ein Privatpaket verloren gehen sollte. Muss sie dann womöglich selbst dafür haften? Es ist ihr auch unangenehm, in den Privatangelegenheiten ihrer Kollegen herumschnüffeln zu müssen. Die finden das sicherlich auch nicht toll, lassen sich aber dennoch ihre Pakete ins Unternehmen liefern, weil sie zu Hause für den Paketboten nicht anzutreffen sind. Gäbe es doch nur einen Service, der ein einfaches Pakethandling möglich macht, wünscht sich die Poststellenmitarbeiterin. Privatpaket als solches erkennen, einlagern, automatisierte Nachricht an den Empfänger, auslagern. Fertig.

 

DIE IDEE IN KÜRZE

Einfaches und sicheres Pakethandling im Unternehmen

Mit pakadoo werden private und geschäftliche Pakete gemeinsam angeliefert, sind jedoch leicht voneinander zu unterscheiden – mit der PAK-ID, die der Empfänger in das Adressfeld eingibt, wenn er in einem Online-Shop bestellt. Die Privatpakete werden mit dem Smartphone via App ein- und ausgelagert. So ist jederzeit nachvollziehbar, wann der Zusteller das Paket anliefert und der Empfänger es abholt. Alle Haftungsfragen sind vorab geklärt. Der Empfänger erhält beim Einlagern automatisch eine Nachricht, dass sein Paket da. So bleiben Poststellenmitarbeiter auf der sicheren Seite – und Privatpakete privat.