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pakadoo präsentiert sich im Rahmen der LastMileLogistics Conference

 

Expertenaustausch zu zukunftsfähigen Konzepten für urbane Logistik 

 

 

Herrenberg, 28. Februar 2019 – Das Problem der letzten Meile hat weitreichende Auswirkungen. Davon betroffen sind neben den Empfängern und Zustellern vor allem auch Verkehr und Umwelt. Aus der Perspektive von Städten und Metropolregionen ist es vor allem die deutliche Zunahme des Transportverkehrs, die – neben anderen Aufgaben –  eine große Herausforderung bedeutet. Auf der LastMileLogistics Conference am 12. März 2019 in Frankfurt am Main stellen sich daher zahlreiche Experten der Frage, wie eine zukunftsorientierte und sichere Logistik im urbanen Raum gestaltet sein muss. Bei der Veranstaltung im House of Logistics and Mobility (HOLM) ist auch pakadoo dabei, um in der angeschlossenen Ausstellung einen bereits in der Praxis bewährten Lösungsweg zu präsentieren.

 

Das enorme Bevölkerungswachstum stellt Städte und Metropolregionen vor eine große Aufgabe: Der Zuzug aus den ländlichen Regionen steigt ungebrochen weiter, der Wohnraum wird knapper, der Individualverkehr nimmt stetig zu. Allein ein Drittel des Verkehrsaufkommens entfällt auf Lieferfahrzeuge, die Geschäfte und zahlreiche Privathaushalte mit Waren und Paketen beliefern. Bereits heute eine Herausforderung – insbesondere um die Weihnachtstage herum ein kaum noch zu bewältigendes Problem für die Lieferdienstleister. Umso dringlicher ist damit der Bedarf an neuen Konzepten für die letzte Meile, damit die Zustellung und Versorgungssicherheit auch in Zukunft gewährleistet werden kann.

 

Der Lösung des Last-Mile-Problems auf der Spur

 

Die Frage nach der Zukunft der urbanen Logistik führt am 12. März Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft bei der LastMileLogistics Conference im House of Logistics and Mobility (HOLM) in Frankfurt am Main zusammen, um Antworten auf einige wichtige Aspekte der Belieferung auf der letzten Meile zu finden. Zu den Referenten zählen neben der Magistratsleiterin für Stadtentwicklung und Stadtplanung in Wien auch Professoren der Frankfurt University of Applied Sciences, der TH Nürnberg und der HS Hannover sowie Innovationsexperten von der DPD Deutschland GmbH, der Deutschen Post DHL Group und des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik.

 

Einblicke in konkrete Konzepte und Geschäftsideen liefert die angeschlossene Ausstellung, bei der auch pakadoo seinen Ansatz der gebündelten, digital gelösten Zustellung ins Unternehmen oder an öffentlich zugängliche pakadoo-Paketschränke präsentiert. „Wir beschäftigen uns schon seit langem intensiv mit den verschiedenen Bedürfnissen all derjenigen, die vom Problem der letzten Meile betroffen sind“, so pakadoo-Geschäftsführer Markus Ziegler. „Der Austausch mit Experten aus Wirtschaft und Forschung bringt uns wertvolle Impulse, um unseren Service noch besser an den tatsächlichen Bedarf anpassen zu können.“

Presse-Kontakt:

Sympra GmbH (GPRA)
Agentur für Public Relations
Veit Mathauer / Constanze Trojan
Tel +49 711 947670

E-Mail pakadoo@sympra.de