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Nachhaltigkeit - doch nur eine Phrase?

 

Nachhaltigkeit bemisst sich nicht daran, wie oft eine Organisation das Wort auf der Homepage, in Pressemitteilungen und Blogbeiträgen unterbringt, sondern an konkreten und messbaren Maßnahmen. Möglichkeiten gibt es viele: ein papierloses Büro, klimaneutral versenden, Dienstfahrräder oder Elektro-Firmenwägen anschaffen...

 

Doch viele Unternehmen tun sich mit der Umsetzung eher schwer. Doch es müssen nicht gleich radikale Veränderungen sein, sondern auch kleine Maßnahmen haben oft eine große Wirkung. Beispielsweise können Arbeitgeber, Kommunen und Shoppingcenter mit wenig Aufwand ganz einfach ihre Umweltbilanz verbessern, indem sie mit pakadoo zusammenarbeiten. Das Konzept: Online-Shopper können mit pakadoo ihre Pakete dort empfangen, wo sie sich tagsüber sowieso aufhalten, etwa am Arbeitsplatz. Oder sie nehmen die online geshoppte Ware einfach beim Offline-Einkauf mit, wenn das örtliche Einkaufszentrum den pakadoo-Service anbietet. Erfolglose und damit mehrfache Zustellversuche an der Haustüre fallen somit weg. Der Paketdienstleister muss zudem für dieselbe Zahl Pakete bedeutend weniger Adressen anfahren, da er die Pakete gebündelt an sogenannten pakadoo points oder Paketschränke anliefert – bei points im Unternehmen obendrein noch zusammen mit geschäftlichen Paketen.

 

Durchschnittlich können auf diese Weise pro Paket 924 Gramm CO2-Emissionen eingespart werden (verifiziert durch myclimate). Alle pakadoo User zusammen haben bisher bereits über 870 Tonnen CO2 eingespart. Das Besondere: Die Lösung von pakadoo funktioniert mit allen Online-Shops und allen Paketdienstleistern.