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Mehr Zeit für die Pflege

 

Personalmangel, Überlastung, Pflegenotstand: Einerseits sind sich die meisten Menschen darin einig, dass eine gute Kranken- und Altenpflege für sie persönlich sowie gesellschaftlich enorm wichtig ist. Andererseits sind die Zustände in entsprechenden Einrichtungen teils katastrophal. Viele Alten- und Krankenpfleger haben sich für den Beruf entschieden, weil sie Menschen helfen möchten. Aufgrund chronischer Unterbesetzung auf den Stationen sind viele Pflegekräfte durchgängig überlastet. Sie verzweifeln daran, dass sie die Patienten nicht so betreuen können wie sie wollen und eigentlich sollten. Einrichtungen fehlt oft das Geld, um gute Bedingungen für Pflegekräfte und Patienten zu gewährleisten. Das hat zur Folge, dass immer weniger Menschen einen Pflegeberuf ergreifen wollen – was wiederum die Personalnot zementiert und verstärkt. Unter diesem Teufelskreis leiden alle: die Pflegerinnen und Pfleger, die Träger der Pflegeeinrichtungen als Arbeitgeber und nicht zuletzt die Patienten bzw. Bewohnerinnen und Bewohner.

 

pakadoo kann dieses Problem leider nicht grundlegend lösen, aber Pflegekräfte zumindest ein bisschen entlasten. Wenn ein Pflegeheim oder eine Klinik mit pakadoo zusammenarbeitet, können die Pflegekräfte ihre privaten Pakete am Arbeitsplatz empfangen und dadurch Zeit sparen. Natürlich nicht auf der Station, sondern am sogenannten pakadoo point. Der kann sich beispielsweise in der Cafeteria oder am Infoschalter befinden. So müssen sie nach einer stressigen Schicht nicht noch zum Paketshop fahren. Denn wie die meisten Arbeitnehmer sind auch Pflegekräfte tagsüber nicht zu Hause, um online bestellte Pakete an der Haustüre entgegenzunehmen. Zumindest bei der Früh- und der Spätschicht ist das Risiko groß, dass der Paketbote das Paket wieder mitnehmen muss. Nach einer Nachtschicht ist der Empfänger zwar meist zu Hause. In diesem Fall kann jedoch es leicht passieren, dass der Paketbote ihn vormittags aus dem Bett klingelt.

 

Hat das Pflegeheim oder die Einrichtung einen pakadoo point eingerichtet, gibt die Pflegekraft beim Online-Shoppen statt ihrer Privatadresse einfach die Adresse des Heims, der Klinik oder des Pflegediensts und ihre individuelle PAK-ID ein. Diese erhält sie, wenn sie sich bei pakadoo registriert hat. Wenn ihr Paket eingetroffen ist, erhält sie automatisch eine Nachricht per Mail oder App und kann es am pakadoo point abholen, wenn ihre Schicht zu Ende ist. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Nerven: Sie hat ein „To-Do“ weniger im Kopf, muss kurz vor Schichtende nicht auf die Uhr schielen oder befürchten, nach der Nachtschicht aus dem Bett geklingelt zu werden. 

 

Pflegeeinrichtungen können sich mit diesem Social Benefit als Arbeitgeber besser positionieren – mit wenig Aufwand. Gleichzeitig verbessert die Organisation ihre Umweltbilanz: Da vergebliche bzw. doppelte Zustellversuche und unnötige Abholfahrten zum Paketshop entfallen und der Zustelldienst für dieselbe Anzahl Pakete weniger Adressen anfahren muss, sinkt der CO2-Ausstoß um durchschnittlich 924 Gramm pro Paket. Insgesamt haben alle pakadoo-Nutzer zusammen bereits [AKTUELLE ZAHL EINFÜGEN] Tonnen CO2 eingespart. Last but not least profitieren von weniger gestressten Pflegekräften auch die Patienten.

Presse-Kontakt:

Ulrike Morlock

E-Mail presse@pakadoo.de