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Mehr CSR-Potenzial als Sie glauben

 

Deutschland ist Spitzenreiter in Paketlogistik.

 

Wie vertraut sind Sie mit Fakten aus der Paketbranche? Lassen Sie sich überraschen. Nirgends in Europa werden so viel Pakete zugestellt als in Deutschland. Von jährlich insgesamt fast 4 Milliarden Paketen sind 60% Privatpakete. Was passiert eigentlich mit unseren zweieinhalb Milliarden Paketen? Kaum die Hälfte kann der Fahrer einfach so beim ersten Versuch zustellen. Immerhin ein Viertel landet beim Nachbarn. Ein super Service, für alle die, die sich auf eine gute Nachbarschaft verlassen können. Die anderen Pakete muss der Fahrer dann wieder mitnehmen, damit sie der Empfänger dann in der Paketfiliale abholen kann. Das verursacht zusätzliche Fahrten und kostet Zeit.

 

Im Moment werden nur 3% der Pakete zum Arbeitsplatz befördert. Das muss sich ändern, weil die gestressten Paketfahrer bei der gebündelten Zustellung von privaten und geschäftlichen Paketen an Unternehmen viel mehr Volumen beim selben Stopp entladen könnten. Wenn wir den Anteil der Bürozustellungen auf über 10% steigern können, würde dies bedeuten, dass eine Million Pakete pro Tag müssen nicht mehr bei vielen einzelnen Haushalten an der Tür abgeliefert werden. Oder - wie bei fast 50% aller privaten Pakete der Fall - müssen nach einem vergeblichen Zustellversuch nicht mehr im Postshop abgeholt werden. Einen solchen Service wünschen sich übrigens über 60% aller Arbeitnehmer.

 

Die Idee in Kürze:

pakadoo macht aus einem B2C- Paket ein B2B-Paket

Schluss mit Parken in zweiter Reihe, dafür weniger Fahrten in den Wohnvierteln. Wie Sie nachweislich 924g CO2 pro Paket sparen können? Einfach Pakete an den pakadoo point in Ihrem Unternehmen oder an einem öffentlichen Standort in Ihrer Nähe schicken lassen. Da gibt es noch keinen pakadoo point? Dann sollten Sie bei Ihrem Arbeitgeber mal nachfragen...

Presse-Kontakt:

Ulrike Morlock

E-Mail presse@pakadoo.de