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Facility Management: Tipps für eine bessere Umweltbilanz

 

Die GEFMA (German Facility Management Association) hat im Sommer 2019 Tipps veröffentlicht, was Eigentümer und Nutzer von Immobilien beim Facility Management zum Umweltschutz beitragen können. Um den Energieverbrach transparent zu machen, empfiehlt die GEFMA, ein Energiemanagementsystem nutzen. Dieses ermöglicht zudem, dass nur dann Energie bereitgestellt wird, wenn wirklich jemand das Gebäude nutzt (z.B. mit Präsenzmeldern). Besonders bei älteren technischen Anlagen und Gebäudehüllen lohnt es sich, genau hinzuschauen: Sie haben meist einen unnötig hohen Energieverbrauch, den der Betreiber durch energierelevante Modernisierungen senken kann.

 

So können Facility Manager beispielsweise Beleuchtung, Heizung und Belüftung optimieren: Ist es wirklich notwendig, dass Lampen rund um die Uhr leuchten? Wird die Heizung regelmäßig gewartet? Lässt sich die Raumtemperatur minimal senken und somit viel Energie einsparen? Wie oft werden die Filter der Lüftungsanlagen ausgewechselt? Die neue GEFMA-Richtlinie 162-1 liefert Grundlagen, um CO2-Emissionen besser abzuschätzen und zu reduzieren. Gebäudeeigentümer und -nutzer sowie Facility Manager können darüber hinaus durch eine Kooperation mit pakadoo noch mehr für die Umwelt tun und gleichzeitig ihr Service-Portfolio erweitern.

 

Ob Bürogebäude, Fabrik oder Einkaufszentrum: In jedem dieser Gebäude halten sich tagsüber Menschen auf, die während dieser Zeit für Paketboten an der privaten Haustüre nicht erreichbar sind. Die Folge sind mehrfache Zustellversuche oder zusätzliche Fahrten der Online-Shopper zur Postfiliale – unnötige Wege, unnötige Emissionen. Mit der app-basierten Lösung von pakadoo können Unternehmen ihren Mitarbeitern über einen transparenten und effizienten Prozess den Empfang privater Pakete beim Arbeitgeber ermöglichen. Damit liefern Paketboten aller Zustelldienste private und geschäftliche Pakete gebündelt an sogenannte pakadoo points in Unternehmen. Der pakadoo point kann beispielsweise in der Poststelle, im Wareneingang, in einem Einkaufszentrum am Infopoint, in einem Geschäft oder in einem separaten Raum eingerichtet werden – ganz nach Bedarf und Ressourcen. Alternativ zu bemannten pakadoo points stehen paketdienstunabhängige Paketschränke zur Verfügung. Hier kann der Empfänger sein Paket auch außerhalb der regulären Arbeits- bzw. Öffnungszeiten abholen. Für Einkaufszentren besteht zudem die Option, das Angebot auch für Endkunden zu öffnen.

 

Die üblichen Mehrfachfahrten bei nicht direkt zustellbaren Paketen sowie für die Abholung in der Postfiliale fallen hiermit weg. Da der Zusteller die Pakete gebündelt anliefert, muss er für dieselbe Anzahl an Paketen deutlich weniger Adressen anfahren. Auf diese Weise haben alle pakadoo-Nutzer zusammen bereits fast 850 Tonnen CO2-Emissionen eingespart.

 

Zusätzlich bietet pakadoo maßgeschneiderte Lösungen für den Empfang und die Verteilung von Business-Paketen: Über digitale, standardisierte Prozesse können die Pakete schnell und einfach verwaltet werden – das spart Zeit und erhöht die Transparenz. Die Paketschränke können je nach Bedarf vielfältig und nicht nur zum Paketempfang eingesetzt werden, etwa um Dokumente oder IT-Equipment zeitversetzt zu übergeben und auszutauschen.

 

Gebäudeeigentümer und -dienstleister können damit nicht nur ihre Umweltbilanz verbessern, sondern das Portfolio für ihre Kunden erweitern: So können sie zum Beispiel auch Wäsche- oder Medikamentenservices anbieten. Die Poststelle wird so zum Concierge-Service – für Eigentümer und Dienstleister eine zusätzliche Einnahmequelle. Und wenn sie auch für ihre eigenen Mitarbeiter einen pakadoo point einrichten und ihnen so den sicheren und einfachen Empfang von Privatpaketen am Arbeitsplatz ermöglichen, können sie nebenbei ihre Marke als Arbeitgeber stärken.

Presse-Kontakt:

Ulrike Morlock

E-Mail presse@pakadoo.de