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Die "neue Normalität" am Arbeitsplatz

 

Ob beim Einkaufen, beim Reisen oder beim Arbeiten – man fragt sich ständig: Wann nimmt denn alles wieder seinen „normalen“ Lauf? In einer Welt, in der sich alles rasend schnell verändert, lässt sich diese Frage so leicht nicht beantworten. Bezogen auf den gewohnten Arbeitsalltag wäre es besser, man stellt sich auf eine ganz „neue Normalität“ ein. Doch was bedeutet das eigentlich? Wir haben passend dazu fünf interessante Denkanstöße herausgesucht:

 

1.      Ein gemeinsames Ziel definieren

Für eine „neue Normalität“ ist maximale Verbundenheit mit den Kollegen besonders wichtig – über Abteilungen, Positionen und räumliche Grenzen hinweg.  Verbundenheit wird fälschlicherweise häufig mit physischer Nähe verwechselt. Dabei entsteht Verbundenheit unter Kollegen meist erst mit einem gemeinsamen Ziel. Wenn Fähigkeiten und Kenntnisse gebündelt und Mitarbeiter motiviert werden sollen, benötigt es klare gemeinsame Ziele. Das ist nicht nur bei Projekten oder der Ansprache auf der Weihnachtsfeier relevant, sondern auch im alltäglichen Arbeiten. Haben alle Kollegen dieses vor Augen, macht es keinen Unterschied, ob sie gemeinsam im Büro sitzen oder von zuhause arbeiten.

 

2.      Verständnis zeigen und zuhören

Das Virus hat nicht nur die Menschen befallen, sondern auch die gesamte Wirtschaft. Fast alle Unternehmen stehen noch immer unter Schock, denn es wurde ihnen vor Augen geführt, dass Planung und Steuerung jetzt nur noch begrenzt funktionieren. Einen Masterplan, wie man mit solchen Herausforderungen umgeht, gibt es leider nicht. Doch was in diesen Zeiten immer funktioniert, ist das gegenseitige Lernen voneinander, insbesondere von Alt und Jung. Wo langjährige Erfahrungen und Wissen mit innovativen und digitalen Fähigkeiten zusammentreffen, entsteht ein wichtiger Teil der „neuen Normalität“.

 

3.      Mehr Zeit nutzen und genießen

Bei Recherchen, zu denen man früher viele Bücher wälzen musste, greift man heute einfach zu digitalen Suchmaschinen oder Wissensplattformen. Auch bei der Arbeit rückt die starre 40-Stunden-Woche immer mehr in den Hintergrund. Themen wie Work-Life-Balance, Gleitzeit oder insbesondere das Home-Office waren bisher nur für junge Bewerber ein Must-Have. Doch das hat sich in Corona-Zeiten geändert. Aktuelle Studien zeigen, dass die Krise durch individuelle Arbeitszeitmodelle, wie z.B. Home Office, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie deutlich verbessert hat.

 

4.      „New Normal“ geht nicht ohne „New Work“

Egal, ob es sich um die Einstellung von neuen Mitarbeitern oder das wöchentliche Team-Meeting im kleinen Besprechungsraum handelt. Die Corona-Krise hat uns dazu gebracht, auf neue und digitale Arbeitsformen umzustellen. Viele Firmen haben erstmals virtuelle Bewerbungsgespräche durchgeführt oder die Belegschaft ins Home-Office geschickt.

 

5.      Interne Prozesse optimieren

Für den Teil der Belegschaft, der den Office-Betrieb vor Ort aufrechterhält, mussten betriebsinterne Abläufe geändert bzw. angepasst werden. So wurde z.B. die interne Paket-, Waren- und Dokumentenübergabe auf kontaktlos und vor allem nachvollziehbar umgestellt, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren und Infektionsketten nachverfolgen zu können. Mithilfe von pakadoo Paketschränken kann der Waren- und Dokumentenaustausch kontaktlos und zeitverzögert erfolgen. Und sie können auch von Kollegen im Home-Office genutzt werden, die geschäftliche Bestellungen oder Dokumente einfach und sicher bei ihrem nächsten Besuch in der Firma dort abholen.

 

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Ob die Corona-bedingten Veränderungen in Unternehmen Bestand haben, wird sich in den nächsten Monaten und Jahren, zeigen. In jedem Fall hat uns die Krise viele neue Möglichkeiten aufgezeigt und das Fenster steht weit offen!

 

Presse-Kontakt:

Ulrike Morlock

E-Mail presse@pakadoo.de