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Back to the office - wie die Rückkehr ins Büro ein voller Erfolg wird!


Immer mehr Menschen wünschen sich ihren gewohnten Arbeitsalltag zurück. Dazu gehört auch, ins Büro zurückzukehren - wenn auch nicht für alle 5 Tage der Woche. Auch Arbeitspsychologen halten die Rückkehr ins Büro für wichtig und richtig. Auf die Dauer führe das strikte „von zu Hause arbeiten“ zu einer geringeren Produktivität und Motivation der Beschäftigten. Auch die Bindung ans Unternehmen leidet unter der Situation. Da Ende Juni die Homeoffice-Pflicht entfallen ist, können Mitarbeiter nun zumindest tageweise zurück ins Office beordert werden. Damit die Rückkehr ins Office zum Erfolg wird, sollten sich Firmen allerdings rechtzeitig auf die Umstellung vorbereiten.
 

 

1. Vorab-Befragung der Mitarbeiter 

Was erwartet die Belegschaft eigentlich für Veränderungen bei der Rückkehr ins Büro? Welche Sorgen oder Ängste beschäftigen sie? Mit Fragen wie diesen sollte man sich vorab beschäftigen, um optimal auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen. Am besten funktioniert das mit einer Mitarbeiterumfrage über Umfrage-Tools, wie das von „Survey Monkey“. Das US-amerikanische Meinungsforschungsunternehmen hat eine solche Umfrage bei seinen eigenen Mitarbeitern durchgeführt und so spannende Erkenntnisse gesammelt. Viele Mitarbeiter wünschen sich beispielsweise Hygieneprotokolle fürs Büro, eine umfassende Reinigung in der Nacht und Handdesinfektionsstationen. Auch die Verfügbarkeit von Antikörpertests oder die Begrenzung der Anzahl von Mitarbeitern im Gebäude durch Staffelung der Stunden oder Tage drosseln die Sorgen und Befürchtungen der Mitarbeiter.
 

2. Ein sanftes „Onboarding“ für die Beschäftigten 

Nach knapp einem Jahr im Homeoffice scheiden sich die Geister vieler Beschäftigten. Die einen können es kaum abwarten, die Kollegen im Büro wieder täglich zu sehen, die anderen möchten am liebsten gar nicht mehr zurück ins Büro. Damit die Mitarbeiter nicht überfordert werden, sollte man sich zu Beginn auf eine Zwischenlösung einigen. Viele Unternehmen ordern Mitarbeiter beispielsweise nur an drei Tagen in der Woche ins Office. An den anderen beiden Tagen kann nach wie vor im Home-Office gearbeitet werden. Damit der Einstieg in den Büroalltag gut funktioniert, sollten Beschäftigte vorab ausreichend informiert werden: welche Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen wurden vor Ort getroffen, was verändert sich für die Mitarbeiter und wie können sie sich selbst optimal auf die Rückkehr ins Office vorbereiten.
 

3. Eine sinnvolle Aufteilung und Anordnung der
    Arbeitsplätze
 

Im Büro selbst kann es sinnvoll sein, Schreibtische und Arbeitsplätze umzustellen oder neu anzuordnen. Hierbei sollte insbesondere auf den Mindestabstand von 1,50 Metern geachtet werden. Sollte das flächentechnisch nicht möglich sein, bieten sich zudem transparente Abtrennungen an. In besonders großen Büros raten Experten außerdem zu „Einbahnstraßen“ bei häufig genutzten Laufwegen, wie beispielsweise zu den Toiletten oder dem Kaffeeautomaten. Trotz der sinkenden Inzidenzen sollten die generellen Corona-Schutzmaßnahmen nach wie vor beachtet werden: regelmäßig lüften, Abstand halten, regelmäßig Händewaschen etc.
 

4. „Frischer Wind“ im Büro 

Damit die Mitarbeitenden, insbesondere die in der Risikogruppe, auch zukünftig geschützt sind, lassen sich viele Unternehmen neben Mindestabständen oder Lüftungskonzepten weitere, innovative Schutzmaßnahmen einfallen. Das cloud-basierte Unternehmen Snowflake setzt beispielsweise auf dünne Metallstreifen an jeder Türe, mit der sich Türen per Fußberührung öffnen lassen. Somit müssen keine Türklinken berührt werden und die Infektionsgefahr senkt sich um ein Vielfaches. In der Cafeteria können Mitarbeiter vorab per App ihr Essen bestellen und vor Ort fertig abholen, so dass sich keine langen Schlangen und große Menschenansammlungen mehr bilden. 


Aufgrund der Krise haben viele Beschäftigte weltweit monatelang von zu Hause aus gearbeitet. Wenn Unternehmen wissen, was sich ihre Mitarbeiter bei einer Rückkehr ins Büro wünschen und diese Maßnahmen auch anwenden, sorgen sie dafür, dass der Büroalltag “vor Ort” für alle ein voller Erfolg wird. Und wenn dann auch noch der Empfang von privaten Paketen über den Service von pakadoo ermöglicht wird, fühlen sich die Mitarbeiter glatt "wie zuhause".

Presse-Kontakt:

Ulrike Morlock

E-Mail ulrike.morlock@pakadoo.de