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ARD Plusminus

 

Paketschwemme – Warum die Zustellung teurer wird

 

Milliarden Pakete und kein Ende. Was den Onlinehandel einst populär gemacht hat, wird für die Zusteller zum Albtraum. Die letzten Meter bis zur Haustür sind aufwendig und teuer. Mit neuen Lösungen drängen kleine Firmen auf den Markt. Frische Ideen, für Kunden allerdings nicht zum Nulltarif.

 

Das Problem der "letzten Meile"

Paketekollaps in Deutschland – die Branche sucht händeringend nach Lösungen. Dabei ist das Problem der Logistiker die "letzte Meile" – der Weg vom Paketlager zum Kunden. Ein Problem bei der Auslieferung auf den letzten Metern ist, dass aufgrund der riesigen Anzahl von Paketen zu wenig Fahrer verfügbar sind. Viele Empfänger sind bei Erstzustellung auch nicht Zuhause, sodass der Fahrer mehrmals kommen muss. Das sorgt für Verkehr auf den Straßen. Dazu kommt, dass die letzten Meter bei der Paketzustellung viel Geld kosten – über 50 Prozent der Gesamtlieferkosten...

 

...Lieferservice ins Büro

Einkaufen im Netz, per Mausklick. Die Lieferadresse ist hier die Arbeitsstelle. Dort gibt es den Abholdesk eines Serviceanbieters, zum Beispiel "Pakadoo". So landen private Pakete in der Firma oder im Büro. Für die Mitarbeiter bequem und kostenlos, wie bei der Deutschen Bahn in Frankfurt. Wenn das Päckchen ankommt, wird es zur Pakadoo–Station gebracht und der Mitarbeiter per Handy informiert. "Eine Win-win-Situation für alle", meint Johann Steinlein, Leiter Produktmanagement bei der Deutschen Bahn in Frankfurt. Denn die Mitarbeiter müssten nicht mehr von der Arbeit weggehen, um ihre privaten Pakete abzuholen – oder am Wochenende in der Schlange stehen... HIER WEITERLESEN 

 

Hier können Sie den Beitrag aus Plusminus auf Youtube anschauen.